Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen:
Denn das Glück ist immer da.
Diese Reise würde anders werden als die Urlaubsreisen welche wir bislang unternommen hatten, das war uns von Beginn klar. Die Wochen nach unserer ersten Reise waren erfüllt von vielen Erinnerungen und vielen Fragen. So studierten wir vielerlei Dinge zum Thema Montenegro. Geschichte, Kultur Flora und Fauna und natürlich die Sprache…
Oft telefonierten wir mit „unserem“ Alexander und blieben auf diesem Wege diesem kleinen flecken Erde verbunden.
Es war also eine Reise zu einem „bekannten“ Ort und zu bekannten Menschen und mit dem Ziel das alles dort jetzt richtig kennenzulernen…
Die Fahrt nach Süden
Mitte Dezember ging es dann endlich los. Die Katzen waren Versorgt und das Packen im Schneegestöber machte zwar keinen Spaß aber umso mehr Vorfreude der kalten Matsche bald zu entkommen.





Die erste Etappe sollte uns ganz entspannt an München vorbei führen, sodaß wir gegen Abend losfuhren um dem Berufsverkehr am Ring zu Vermeiden.
In Hallein fanden wir einen wunderbaren Stellplatz auf der Halbinsel, direkt bei einem Weihnachtsmarkt, sodaß wir mit österreichischen Köstlichkeiten und Glühwein versorgt waren und die erste Nacht im Duc wunderbar verbrachten.




Am nächsten Tag ging es dann früh morgens über die Alpen, durch Slowenien und ein verschneites kroatisches Hinterland. Auf der Höhe von Makarska fanden wir einen genialen ruhigen Rastplatz. Hier begrüßte uns ein kleiner hungriger Kater am Abend und ein unbeschreibliches Sonnenaufgang am Morgen.









der letzte Teil der Reise entlang der berühmten Adria-Route gestaltete sich dank des wunderbaren Wetters und der vielen großartigen Aussichten wunderbar und kurzweilig. Es war faszinierend zu erleben wie sich so mitten im Winter das Klima und die Stimmung langsam aber sicher veränderten. Nicht dass es dort unten im Dezember Sommer wäre, aber es war lichter, offener, heller und einfach nicht so kalt.
Die Ankunft in Montenegro war ein Fest: die Sonne schien, das Meer war blau, die Palmen grün und der Duc durfte endlich wieder Fähre fahren.
Die Ankunft in unserem Dorf am Meer in der Abenddämmerung mit Blick aufs Meer war sehr ergreifend und ein festlicher Abschluß der Fahrt.
Ach ja, als wir ankamen war gerade wieder einmal Stromausfall – was die Einheimischen mit stoischer Gelassenheit ertrugen und was so manchen „Auswanderer“ zur Verzweiflung trieb…












Tage am Meer
Die von uns gewählte Zeit um unser Bild von Crna Gora zu vertiefen stellte sich als sehr gut geeignet heraus. Ist doch das Wetter dort durchaus mit unserem Aprilwetter vergleichbar, sowohl was die Temperaturen als auch was die Wechselhaftigkeit anbelangt. So ist in dieser Zeit die touristische ruhigste des Jahres, das Land gehört dann sozusagen wieder den Montenegrinern. Da die Mehrzahl der Menschen sich dem orthodoxen Christentum zugehörig fühlen wird Weihnachten dort erst im Januar gefeiert, der Dezember ist also ein ganz normaler Arbeitsmonat. Dabei ist’s aber so, daß schon viele Montenegriner, welche sonst im Ausland leben, zu ihren Familien kommen, dann aber auch viele Behördengänge und ähnliches erledigen.
Wer das Land in seiner Eigenheit kennenlernen will, findet also beste Voraussetzungen.
Zunächst einmal schlugen wir unser Lager wieder an unserem geliebten Platz am Meer, nicht unweit von unseren Freunden auf. Die dortige Restauration hatte geschlossen und so waren wir dort von ein paar Anglern und Familien die einen Blick aufs Meer warfen recht allein.
Am ersten Tag war das Meer sehr unruhig, wild, teilweise gingen heftige Regenschauer aus niedrigen Wolken nieder und ein straffer Westwind fegte sogleich allen Muff und alle Enge aus unseren Köpfen und Herzen.
Am nächsten Morgen wurden wir mit einem grandiosen Anblick entlohnt: Sonne, Meer und die Berge trugen weiße Spitzen.
Pläne schmieden
Ausser Meerwasser und Ausblick genossen wir natürlich unseren Besuch bei Alexander. Es wurden Pläne geschmiedet und wie es seine Art ist, wurde oft sofort mit einem Telefonat bei einer, in der jeweiligen Angelegenheit kompetenten Person, Rücksprache gehalten. Nicht nur, daß wir so alsbald erfuhren ob das von uns erdachte ein Luftschloss sei oder realistisch, wir hörten auch gleich wie über den Plan in Serbisch gesprochen wurde – eine fürtreffliche Möglichkeit in die neue Sprache einzutauchen und auch neue Vokabeln, vor allem persönlich relevante, Mitzunehmen.
So wurde auch deutlich, daß einer der ersten Schritte um in Montenegro Fuß zu fassen darin günstigerweise darin besteht über eine inländische Telefonnummer und ein ebensolches Bankkonto zu verfügen…
Diverse diesbezügliche Telefonate ergaben jedoch die betrübliche Nachricht, daß ein solches Begehren durch hohe bürokratische Hürden erschwert, wenn nicht ohne eine wirksame Aufenthaltserlaubnis unmöglich ist… (Der lange Arm des EU- Totalitarismus läßt sich auch hier leider schon spüren.)
Zumindest wissen wir jetzt welche Voraussetzungen wir erfüllen müssen um hier über Konto und Telefon verfügen zu können.
Parallel durchforschten wir auch das Internet ausgiebig um uns über die Einwanderung, den Aufenthalt und viele andere Aspekte des Lebens in Montenegro zu informieren. Sehr schnell wurde auch dabei deutlich, und dies bestätigten uns sowohl die Auswanderer vor Ort als auch unsere montenegrinischen Quellen, daß es durchaus und vielleicht gerade wegen dieser speziellen prä-EU Bürokratie ein elustres Haifischbecken der Abzockereien an Auswanderern gibt.
Grundstücksuche
Dergestalt vorgewarnt wird auch schnell klar, daß der Weg eben nicht über die allfälligen Websites und Portale führen kann, wenn man nicht geradewegs bei den Protagonisten dieses unlauteren Geschäft mit der „Hilfeleistung“ landen will.
Es gilt vielmehr sich direkt in den Kontakt mit den hiesigen Menschen zu begeben. Hier erweist Sich oft die Sprache als ein Hindernis, welches es bald als möglich zu meistern gilt! Mit Feinfühligkeit und Übersetzungshilfe ist aber mit rudimentären Sprachkenntnissen schon einiges in Erfahrung zu bringen.
Nun, da dieses Problem durch Alexander ja zumindest indirekt abgemildert werden kann, wagen wir uns im Laufe der Tage etwas mehr dahin vor, auch ohne ihn an Informationen über Immobilien zu kommen. So ergibt es sich, daß wir mit einer Frau, welche uns in einem netten familiären Restaurant bedient, ein Gespräch führen und wir erfahren von ihr, daß sie ein Stück Land verkaufen möchte.
Wir verabreden uns mit ihr zur Besichtigung. Am besagten Tag führt sie uns auf ein Stück Land, welches in einem schönen Tal etwas zurückgelegen vom Meer liegt. Der Boden ist dort fruchtbar, die Vegetation ist, mit teilweise hohen Bäumen, für diese Gegend geradezu üppig und die parzellierung mit niederen Steinmauern läßt auf eine lange landwirtschaftliche Nutzung schließen. Kurz wir sehen uns alsbald Tomaten und anderes Gemüse anbauend, inmitten eines grünenden und blühenden Gartens…
Alexander, den wir unsere „Findung“ vorstellen, schaut sich das jedoch mit anderen Augen an: Zunächst wäre die Frage der Legalität einer möglichen Bebauung zu klären, handelt es sich um Agrarland, ist es meist sehr schwierig eine Baugenehmigung zu bekommen. Dann ist eine wichtige Frage der Anschluß an das Wegenetz: Ist dieser Weg mit einem auch größeren Auto oder LKW passierbar? Sind alle Wegerechte geklärt? Wie ist es um die Möglichkeit des Stromanschlußes bestellt? Das Aufrichten von Strommasten und die Installationskosten trägt nämlich der welcher den Strom haben will, so ist es halt.
Und wie umrissen und erkennbar sind die Grundstücksgrenzen? Hier finden plötzlich die alten Steinmauern eine ungeahnt aktuelle Bedeutung: Fehlen sie kann nur eine offizielle Vermessung Klarheit bringen, und damit diese auch für alle und in Zukunft Geltung behält, muß umgehend durch Errichtung einer ebensolchen, heute aus Beton, für Klarheit gesorgt werden, sonst…
Stellt man den zunächst sehr günstigen Kaufpreis für das Areal dann in Relation mit den Kosten und Unwägbarkeiten zeigt sich schnell, daß man mit einer solchen Lösung einen teuren und sehr holprigen Weg beschreitet.
Nun finden sich an vielen Häusern und Grundstücken Tafeln mit dem berühmten „на продају“: „zu Verkaufen“. Mit ein wenig Kontakt und Hilfe konnten wir alsbald ein solche Grundstück besichtigen: Ein großes Grundstück von über 2000qm mit einem hübschen hölzernen Wohnhaus und Swimmingpool sowie zwei Gästehäusern.
Ruhig gelegen, an einer asphaltierten Straße mit Mauer und Zaun ringsum und einem bestehenden Stromanschluss. Zwar ohne direkten Meerblick aber dafür mit Swimmingpool. Durch die Gästehäuser wäre auch gleich ein Einkommen gegeben.
Die Besichtigung mit der sympathischen und gleichfalls nicht einheimischen Besitzerin waren konstruktiv und trotz des nicht geringen Kaufpreises beschlossen wir dieses Fährte weiter zu folgen.
Dies auch, da wir noch anderes Grundstück mit Villa von ähnlicher Größe und Preis angeboten bekamen, welches sich bei der Besichtigung als eine Ruine zwischen anderen Ruinen herausstellte, nun, danke und schönen Tag noch!
Hier setzten jetzt jedoch die beginnenden Neujahrs- und Weihnachtsfeiertage weiteren Fortschritten zunächst mal ein Ende.
Ausflüge ins Umland
Wenn Ämter, Banken und viele Geschäfte geschlossen sind ist es am besten man erkundet sein Umfeld und besucht die Sehenswürdigkeiten welche in der Saison ohnehin von Touristen überflutet sind.
Auswahl gibt es ja genug, aber ein paar Orte mussten unbedingt erkundet werden: Budvar, Kotor und sein „Fjord“ und die Halbinsel Luštica… Daneben gibt es ja auch noch viele kleine Plätzchen die erforscht sein wollen.
Kotor

Kommt man das erste mal nach Kotor, so fällt es leicht diese Stadt als das zu erkennen was sie viele Jahrtausende lang war: Ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Zentrum in einer Region welche beileibe nicht so am Rande des Geschehens lag wie uns die zentraleuropäische Geschichtsschreibung lauben machen will.
Eine wahrhaft mächtige Mauer umgibt die alte Stadt, welche zwischen dem Fjord und einem steilen, wahrhaft hohen Gebirgszug liegt. Ein breiter Wasserlauf der aus einer wilden, engen Schlucht hervorkommt begrenzt sie auf der einen Seite, eine aufwendige Bastei auf der anderen. Von dieser verläuft über steile Felsen eine Mauer mit Wehrtürmen über den gesamten Berghang oberhalb der Stadt welcher auch Bergkapelle mit einschließt.





Betritt man die Stadt durch das trutzige Stadttor ist die Stimmung umgehend weniger Wehrhaft, sondern gediegen mediteran. Die im Reiseführer erwähnte „wechselhafte Geschichte“ findet sich auch in der Architektur erkennbar wieder, wobei für mein Empfinden der venezianische Einfluß deutlich erkennbar dominiert. Neben großzügigen Prospekten gibt es auch kleine und enge verwinkelte Gassen, hübsche kleine Plätze und jede menge Katzen.
Stadt der Katzen
Vielleicht auch hier ein Erbe venezianischer Handelstätigkeit, die Katzen in dieser Stadt werden geehrt und gepflegt und das zeigt sich daran, das es sehr viele von ihnen gibt. Gesunde, selbstbewußte Tiere, respektvoll aber nicht scheu. Und es gibt etliche Boutiquen mit diversen Katzenaccessoires. Und sogar ein Katzenmuseum.


Sicherlich nicht alle, aber viele Montenegriner sind sehr tierlieb, doch steht hinter diesem Phänomen auch eine respektable Organisation die sowohl städtisch als auch privat den Tieren Versorgung bietet und durch eine systematische Sterilisation eine übermäßige Vermehrung begrenzt.
Das Ergebnis ist nicht nur eine pittoreske Dekoration der Stadt mit vielen wundervollen Tieren, sondern auch eine merkliche Reduktion von Tauben, welche ja sonst solche Plätze mehr als vielzählig bevölkern. In dieser Hinsicht ist Kotor der der ehemals dominierenden Metropole Venedig inzwischen eindeutig um Größenordnungen überlegen.
Eingedenk der Tatsache, daß Kotor eines der großen Touristenattraktionen während der Saison ist und dadurch, daß es von riesigen Kreuzfahrtschiffen angefahren wird, sicherlich Zeiten kennt wo es dort so voll ist, „daß man keinen Platz am Boden findet wo nicht ein Touristenfuß stünde“, so ein Ortskundiger, zeigte sich uns die Stadt kurz vor Weihnachten mehr als sympathisch und wir waren nicht nur wegen der Katzen schlicht begeistert.
Perast
So unverkennbar wie Kotor seine große Geschichte in imposanter Wehrhaftigkeit präsentiert zu unscheinbar geht das benachbarte kleine Örtchen Gerast mit seiner Vergangenheit um. Dabei steht es an Alter und Geschichte der großen Nachbarstadt keineswegs nach. Genau gegenüber der engsten Stelle gelegenes Fjords gelegen, war Perast einst eine wichtige Seefahrerstadt.
Seine Blütezeit erlebte es unter venezianischer Herrschaft im 17. und 18. Jahrhundert. Die Stadt wurde von einer wohlhabenden Schicht von Seefahrern, Händlern und Schiffseignern bewohnt, die prachtvolle Bauten errichteten, wodurch die Stadt für ihre gut erhaltene barocke Architektur bekannt ist. Darunter prächtige Paläste und Kirchen, sowie für die beiden Inseln vor der Küste, Gospa od Škrpjela (Unsere Liebe Frau vom Felsen) und Sveti Đorđe (Sankt Georg).
Da wir die Stadt in den Tagen vor dem Weihnachtsfeiern besuchten waren die meisten Museen und Sehenswürdigkeiten ohnehin geschlossen. Stattdessen konnten wir uns umso glücklicher schätzen einen kleinen Blick in das Leben der Menschen jenseits des touristischen Geschäfts werfen zu können.
Feuerwehr – Vatrogasci
Wir schlenderten die Promenade entlang an der unter anderem auch das Gerätehaus der Feuerwehr gelegen ist. Die Fahrzeuge waren aus den Schuppen geholt worden und einige Kameraden waren dabei, diese zu warten oder andere Arbeiten auszuführen.
Meine Neugierde führte mich schnell ins Gespräch mit dem dortigen Kommandanten welcher ein sehr gutes Englisch sprach und sogar einigermaßen Deutsch verstand.
Dadurch, daß ich als Feuerwehrmann in unserer freiwilligen Feuerwehr tätig bin entspann sich ein sehr kameradschaftliches und informatives Gespräch.
So erfuhr ich unter anderem, daß es auch in Montenegro freiwillige Feuerwehren gibt, hauptsächlich im ländlichen Raum, während in den Städten Berufsfeuerwehren vorherrschen.
Wie die Feuerwehren in Deutschland ist die Vatrogasci für Brandbekämpfung, technische Hilfeleistungen, Notfallrettung und Gefahrenabwehr zuständig. Die freiwilligen Feuerwehren arbeiten auch mit Berufsfeuerwehren zusamme. Diese Zusammenarbeit ist wichtig, um die Einsatzbereitschaft zu verbessern, besonders während der Sommermonate, wenn Waldbrände ein Problem darstellen.
Ein interessanter Aspekt der dortigen Einsatztechnik ist, daß es selbst auf kleinen Wachen eine große Anzahl an spezifisch ausgerüsteten Fahrzeugen gibt, so hat die Peraster Feuerwehr neben einem Löschgruppenfahrzeug und geländegängigen Tanklöschfahrzeugen eine Anzahl speziell für Flächenbrände ausgerüstete Pickups die mit Schläuchen und Pumpen bestückt sind sowie anderen Fahrzeugen zur technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen und so fort. Diese speziellen Fahrzeuge werden meist individuell von den jeweiligen Feuerwehren in Abhängigkeit der Erfordernisse aufgebaut und ausgerüstet.
Zwar sind einzelne Fahrzeuge alt, aber sehr gut gewartet. So finden sich durchaus umgenutzte Militärfahrzeuge aus sowjetischer Produktion im Bestand welche aber durch ihre unverwüstliche Technik und unglaublicher Geländegängigkeit ideal für die Bedürfnisse der dortigen Kamaraden zugeschnitten sind.



Straßenfeste
Aber nicht nur mit Feuerwehr-Kamaradschaft wurden wir bei unseren Erkundungen überrascht. Straßenfeste in Anlehnung an Weihnachtsmärkte luden zum Verweilen und schmausen ein. Und ganz besonders beeindruckend waren die Musikgruppen welche insbesondere durch den Gesang begeisterten.
Der Männer-Gesangsverein bekam so für uns ein völlig neues Kolorit, nicht nicht nur, daß sie wirklich singen konnten, daß einem die Tränen kamen, vielmehr stellten sie sich als Multiinstrumentalisten heraus und so vermochte eine Combo von 5 bis 6 Musikern locker einen Marktplatz zu beschallen und mit mediterranen Volksweisen über Balkan-Schlager bis zu Rock’n’Roll und Countryblues das Publikum zu begeistern.
Apropos Publikum: Die Besucher dieser Feste waren mehrheitlich Montenegriner. Die wenigen Touristen vielen quasi nicht auf. Eine wunderbare Gelegenheit die Stimmung und Mentalität des hiesigen Volksgeistes zu erfahren.
Reich Beschenkt
Nebeben all dem Berichteten, war dieser weitere Besuch in Crna Gora wieder ein überwältigendes Erlebnis. Um alles zu erzählen bräuchte es noch weit mehr Text. Diese Reise, welche die Eindrücke die unser erster Besuch auf uns gemacht hatte nicht nur aufs beste bestätigte, sondern sogar noch weit übertraf:
„Wo das herkommt, da gibt es noch viel mehr davon…„
Dieses alte Goldgräberzitat ging mir oft durch den Kopf. Ja die Golgräberstimmung war geboren, das Ziel gesetzt.






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